Glückliches

Symphonie des Augenblicks

Verströmen möcht’ ich mich und fließen
wie Dissonanz und Harmonie
aus Tönen perlend sich ergießen
ins weite Meer der Melodie.

Weil es nichts gibt, das ich nicht bin
– im Geist verbunden mit dem Ganzen –
zieht es mich stets zu allem hin.
Und doch! Soll ich alleine tanzen?

Ich will mich nicht getrennt erleben –
stets aus dem Sein tun, was ich bin.
Die Symphonie des Gartens Eden
erklingt im Jetzt, tief in mir drin.

Sie strahlt, sie schwillt, sie lockt beschwingt,
mich ihr in Gänze hinzugeben.
Ich lausch’ der Botschaft, die sie bringt,
verströmt die Innigkeit zu leben.

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